Ian David Marsden und der Nebelspalter — 43 Jahre Cartoons, Titelbilder und Schweizer Satire

Als meine ersten Cartoons 1983 im Nebelspalter erschienen, war ich 16 Jahre alt. Der damalige Chefredaktor Werner Meier hatte einige meiner Zeichnungen angenommen. Damit begann eine Zusammenarbeit, die sich über 43 Jahre erstreckte — von meinen ersten Veröffentlichungen als sehr junger Cartoonist bis zu meinen letzten Arbeiten für das Magazin im Januar 2026.

Der Nebelspalter, 1875 gegründet, ist das älteste durchgehend erscheinende Satiremagazin der Welt. Für mich war er früh ein ungewöhnlich ernstzunehmender Spielplatz: ein Ort, an dem Cartoons, politische Karikatur, groteske Bildideen, Schweizer Eigenheiten und redaktioneller Witz nebeneinander Platz hatten. Meine Grosseltern in St. Gallen hatten eine mehr oder weniger vollständige Sammlung alter Hefte im Estrich, die bis vor den zweiten Weltkrieg reichte, und so wusste ich die legendären Zeichner (und Chefredaktoren) und ihre markanten Striche und Stilrichtungen bereits in jungen Jahren zu schätzen.

Über die Jahrzehnte entstanden für den Nebelspalter Einzelcartoons, politische Karikaturen, Titelbilder, doppelseitige Illustrationen, satirische Bildstrecken, Text-Bild-Arbeiten und auch geschriebene Texte und freiere Magazinseiten, die sich irgendwo zwischen Cartoon, Editorial Illustration und gezeichneter kleiner Welt bewegten.

Dieser Beitrag zeigt eine Auswahl früher Arbeiten aus den 1980er- und 1990er-Jahren. Es ist keine vollständige Retrospektive — dafür wäre der Artikel recht lang und der Server vermutlich beleidigt — sondern ein konzentrierter Blick auf eine prägende Phase meiner Arbeit als Schweizer Cartoonist, Karikaturist, Pressezeichner und Illustrator.

Ein früher Anfang im Schweizer Cartoon

Mit 16 Jahren im Nebelspalter zu publizieren, war damals für mich vor allem aufregend. Rückblickend war es der Beginn einer Linie, die sich durch mein gesamtes Berufsleben zieht. Auch als ich später für internationale Kunden, Verlage, Unternehmen und größere visuelle Kommunikationsprojekte arbeitete, blieb die satirische Zeichnung ein Fundament: das genaue Hinschauen, das Verkürzen, das Zuspitzen, und die etwas unvernünftige Freude daran, völligen Schwachsinn zu erfinden und zu zeichnen.

Über die Jahre zeichnete ich dann für zahlreiche große Schweizer Publikationen. Im Tagblatt der Stadt Zürich erschien mein wöchentlicher Comic, daneben arbeitete ich unter anderem für den Tages-Anzeiger, Das Magazin, Tagi Magi, die Schweizer Illustrierte, Blick, SonntagsBlick, die NZZ am Sonntag, die ZüriWoche und viele weitere Zeitungen und Zeitschriften. Arbeiten erschienen außerdem in internationalen Publikationen.

Der Nebelspalter blieb innerhalb dieser Laufbahn etwas Eigenes. Werner Meier war der erste, der einem jungen Zeichner eine Chance gegeben hatte und wir verbleiben bis heute in Kontakt, inklusive Besuche der Meiers in letzten Jahren bei mir im Atelier in Südfrankreich.

Von den ersten Nebelspalter-Cartoons zu einer internationalen Laufbahn

Aus diesen frühen Anfängen in der Schweiz entwickelte sich später eine Laufbahn, die mich in einige Richtungen führte, von denen ich als junger Cartoonist tatsächlich geträumt hatte: Ich verkaufte Cartoons an The New Yorker und MAD Magazine, entwarf Smoony, das offizielle Maskottchen der FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften 2003 in St. Moritz, und arbeitete in den frühen Jahren des Formats für ein Jahr als erster und damals einziger Google-Doodle-Künstler.

Ich empfinde das nicht als Abkehr von dieser Schweizer Cartoon-Tradition, sondern eher als ihre Fortsetzung auf größerem Spielfeld. Es gibt eine bemerkenswerte Reihe Schweizer Illustratorinnen, Illustratoren, Cartoonists und Comiczeichner, die aus einem kleinen Land heraus international sichtbar geworden sind. Teil dieser weiteren Linie zu sein, macht spass.

Das erste Titelbild — Nebelspalter Cover 1985

Mein erstes Titelbild für den Nebelspalter erschien am 1. Januar 1985. Ich war 17 Jahre alt. Die Zeichnung ist eine dicht bevölkerte Gruppenkarikatur voller bekannter und erfundener Figuren, die sich zu einer Art satirischem Jahresauftakt zusammendrängen. Man sieht darin durchaus den jungen Zeichner, der zeigen möchte, was er kann. Ich habe Verständnis für ihn. (Man sieht ihn tatsächlich. Er hatte sich bereits links im Bild auch selber verewigt)

Erstes Nebelspalter-Titelbild von Ian David Marsden aus dem Jahr 1985, mit großer Gruppenkarikatur aus prominenten und erfundenen Figuren.
Mein erstes Titelbild für den Nebelspalter, erschienen am 1. Januar 1985.

Cover waren für den Nebelspalter immer eine besondere Aufgabe. Sie mussten im Kiosk funktionieren, das Thema einer Ausgabe sichtbar machen und zugleich als eigenständiges Bild bestehen. Für mich waren sie früh eine reizvolle Form.

Dicht bevölkertes Nebelspalter-Cover von Ian David Marsden aus dem Jahr 1991 mit prominenten Persönlichkeiten, Popkulturfiguren und Partyzelt.
Sechs Jahre nach meinem ersten Wimmel-Titelbild sieht man einigen Fortschritt.
Großes Figurenpanorama für das Nebelspalter-Cover vom 19. August 1991.
(Ich habe mich links oben auch noch selber in den VIP Kuchen eingebacken)

Politische Karikatur und groteske Titelbilder

In den folgenden Jahren entstanden zahlreiche weitere Cover. Manche griffen konkrete politische Themen auf, andere entwickelten ihre Wirkung aus einer einzigen leicht verschrobenen Bildidee. Die Titelillustration mit Bundesrätin Elisabeth Kopp erschien 1987 und reagierte auf eine damalige Debatte um Politik, Öffentlichkeit und Sponsoring, oder auch nicht, vielleicht kam mir einfach die visuelle Idee. Ich weiss nur noch, dass das Orginal sehr gross war und mit Airbrush gemalt. Das PTT Porto war erheblich. Ein anderes Cover aus demselben Jahr zeigt einen „hässlichen König“ mit Krone, Zigarre und Geldschein — unter der Zeile: „Wenn ich einmal reich wär …“ Die Pointe macht sich nicht allzu viel Mühe, diskret im Hintergrund zu bleiben.

Politische Nebelspalter-Coverkarikatur von Bundesrätin Elisabeth Kopp mit Werbelogos auf der Jacke, gezeichnet von Ian David Marsden, 1987.
Politische Titelillustration mit Bundesrätin Elisabeth Kopp für den Nebelspalter, 10. September 1987.
Nebelspalter-Titelbild „Hässlicher König“ von Ian David Marsden aus dem Jahr 1987, mit grotesker Königsfigur, Zigarre und Geldschein.
Titelbild „Hässlicher König“ für den Nebelspalter, erschienen am 26. November 1987.

Andere Titelbilder waren weniger tagespolitisch und stärker aus einer absurden Grundidee gebaut: ein Fisch, der im Goldfischglas Zigarre raucht; ein Hofnarr, der eine Pflanze voller Narrenkappen gießt; ein Zirkusdirektor, der seine gesamte Menagerie offenbar mit ins Bett genommen hat; eine riesige Malmaschine, vor der ein kleiner Erfinder fast wie eine Randbemerkung wirkt.

Nebelspalter-Titelbild „Manege frei!“ von Ian David Marsden aus dem Jahr 1990, mit Zirkusdirektor und zahlreichen Tieren gemeinsam im Bett.
„Manege frei!“ — satirisches Zirkus-Cover für den Nebelspalter, 30. April 1990.
Nebelspalter-Titelbild „Narr mit Pflanze“ von Ian David Marsden aus dem Jahr 1990, mit Hofnarr und einer Pflanze voller Narrenkappen.
„Narr mit Pflanze“ — Cover-Illustration für den Nebelspalter, 26. Februar 1990.
Nebelspalter-Titelbild von Ian David Marsden aus dem Jahr 1992 mit gewaltiger mechanischer Malmaschine und kleinem Erfinder.
Technisch-fantastisches Nebelspalter-Cover mit Malmaschine, 9. März 1992.
Nebelspalter-Titelbild „Rauchen wie ein Fisch“ von Ian David Marsden, mit rauchendem Fisch in einem Goldfischglas, 1992.
„Rauchen wie ein Fisch“ — Titelillustration für den Nebelspalter, 27. April 1992.

Wenn ich diese frühen Cover heute wiedersehe, erkenne ich darin vieles, das später in meiner Arbeit geblieben ist: die Freude an überfüllten Szenen, Maschinen, Monstern, Fabelwesen, sehr deutlichen Gesichtern und Situationen, die sich einen halben Schritt weiterbewegen, als die Vernunft eigentlich vorgesehen hatte.

Doppelseiten und größere gezeichnete Welten

Neben Einzelcartoons und Titelbildern bot der Nebelspalter auch Raum für größere redaktionelle Arbeiten. Doppelseiten hatten einen anderen Rhythmus. Sie mussten nicht alles in einer einzigen Pointe erledigen, sondern konnten eine ganze kleine Welt aufbauen — mit Nebenfiguren, visuellen Seitenwegen und Details, die erst beim längeren Hinsehen auftauchen.

Die Fisch-Doppelseite „Solidarité de Poisson“ aus dem Jahr 1993 gehört zu diesen Arbeiten. Sie zeigt eine Gesellschaft grotesker Fantasiefische, die in einem tiefblauen Unterwasserraum treiben, als hätten sie dort schon immer gewohnt und warteten nur darauf, endlich publiziert zu werden. Das Original dieser Arbeit wurde später bei der Cartoon Biennale in Davos gezeigt. Meine Arbeiten fanden dort ein sehr aufmerksames Publikum; mehrere Originalzeichnungen wurden während der Ausstellung verkauft.

Doppelseitige Nebelspalter-Illustration „Solidarité de Poisson“ von Ian David Marsden mit einer Gruppe grotesker Fantasiefische, 1993.
„Subtilité de Poisson“ — doppelseitige Fisch-Illustration für den Nebelspalter, 1993. Das Original wurde später bei der Cartoon Biennale in Davos gezeigt.

Eine ganz andere Doppelseite ist „Der Tod des letzten Nashorns“. Eine Gruppe bewaffneter Wilderer und Händler vor dem massiven Körper des getöteten Tieres. Drei klitzekleine Vögelchen sind die einzigen die dem majestätischen Tier eine Träne nachweinen.

Doppelseitige Nebelspalter-Illustration „Der Tod des letzten Nashorns“ von Ian David Marsden mit bewaffneten Wilderern vor einem getöteten Nashorn.
„Der Tod des letzten Nashorns“ — großformatige satirische Illustration von Ian David Marsden für den Nebelspalter.

Auch die Reihe „Unser Garten, eine Grossstadt“ (es handelt sich hier um die erste, und einzige Episode) erlaubte skurrile Bildformen. Die erfundene „Blattwalze“ ist ein Insektenwesen, das auf einem Pflanzenblatt nicht allzuviel Auslauf für ihre Rollschuhe findet. Ähnlich frei bewegt sich die Seite aus „Verlorene Perlen der Weltliteratur“, in der Herkules die brünstige Wildsau von Ios erlegt. Die sepiafarbene Würde der Darstellung hilft dem Unsinn sehr. Eine haarige Angelegenheit.

Satirische Nebelspalter-Illustration von Ian David Marsden aus dem Jahr 1990, in der Herkules gegen eine wilde Sau kämpft.
Aus der Reihe „Verlorene Perlen der Weltliteratur“: Herkules erlegt die brünstige Wildsau — Nebelspalter, 1990.
Nebelspalter-Illustration „Unser Garten, eine Grossstadt“ von Ian David Marsden, mit erfundener Blattwalze auf einem Pflanzenblatt, 1991.
Aus „Unser Garten, eine Grossstadt“: die erfundene Blattwalze, gezeichnet für den Nebelspalter 1991.

Schweizer Figuren, Popkultur und Globi

Eine mir besonders naheliegende Zeichnung aus dem Jahr 1992 zeigt Globi — den berühmten Schweizer Comicvogel — bei einem vorübergehenden Ausbruch ins Yuppie-Milieu.

Globi begleitet die Schweiz seit über hundert Jahren und war auch für mich schon in früher Kindheit eine sehr vertraute Figur. Ihn später selbst für den Nebelspalter zeichnen zu können, war deshalb ein eigentümlich schöner Kreis: Der blaue Vogel aus den Büchern meiner Kindheit steht plötzlich in meiner Zeichnung an einer Bar, im Anzug, mit Cüpli und einer ausgesprochen begeisterten Verehrerin. Ich hätte sehr gerne mit ihm im “Roxy” ein Cüpli zu mir genommen.

Satirische Nebelspalter-Illustration von Ian David Marsden aus dem Jahr 1992 mit Globi als Yuppie an einer Bar neben einer extravaganten Verehrerin.
Globi als Yuppie mit Cüpli — satirische Illustration von Ian David Marsden für den Nebelspalter, 1992.

Eine andere Doppelseite aus dem Jahr 1993 verbindet die Heiligen Drei Könige mit einer überdimensionalen Enter-Taste. Die Könige ziehen mit ihren Kamelen durch die Landschaft, während vor ihnen dieses frisch gewordene Symbol der Computerwelt auftaucht. Aus heutiger Sicht ist das fast ein kleines Zeitdokument: Die Digitalisierung war längst im Alltag angekommen, aber noch neu genug, um als seltsames Zeichen aus einer anderen Sphäre zu wirken. Wir stehen heute wieder vor so einem Sprung ins Ungewisse.

Nebelspalter-Doppelseite von Ian David Marsden aus dem Jahr 1993 mit den Heiligen Drei Königen auf Kamelen und einer riesigen Enter-Taste.
Drei Könige, Kamele und eine überdimensionale Enter-Taste — Doppelseite für den Nebelspalter, 1993.

Buchnähe, größere Bildräume und alpine Übertreibung

Einige Arbeiten aus dieser Zeit standen im Umfeld größerer erzählerischer Projekte. Die abgebildete Nebelspalter-Seite zu „Wenn der Alpenfirn sich rötet“ zeigt eine großformatige Illustration mit einem küssenden Paar in alpiner Landschaft, umgeben von zahlreichen kleineren Szenen und Nebenfiguren. Ich schrieb zum Jubliäum der Schweiz in das Buch: “Umarmt und küsst euch. Why don’t we do it in the road?” Solchen Optimismus sollte man heute noch haben.

Nebelspalter-Seite mit großer Illustration von Ian David Marsden zu „Wenn der Alpenfirn sich rötet“, mit küssendem Paar im Alpenpanorama und zahlreichen Nebenfiguren.
Illustration zu Wenn der Alpenfirn sich rötet — gezeigt in einem Nebelspalter-Beitrag mit Hinweis auf die Buchveröffentlichung.

Dasselbe Interesse an verdichteten Szenen, Figurenansammlungen und erzählerischen Rändern taucht später in anderen Teilen meiner Arbeit wieder auf — in Buchillustration, Comics, visuellen Essays, Graphic Novel und größeren Kommunikationsprojekten.

Eine Auswahl, nicht das Archiv

Die hier gezeigten Zeichnungen sind nur ein kleiner Ausschnitt. Zwischen 1983 und Januar 2026 erschienen im Nebelspalter zahlreiche weitere Cartoons, Titelillustrationen, doppelseitige Satiren, politische Karikaturen und Bild-Text-Arbeiten von mir. Einige spätere Beiträge habe ich auf dieser Website bereits gesondert dokumentiert:

Nebelspalter-Archiv und Cartoonmuseum Basel

Wer ältere Ausgaben im Originalkontext sehen möchte, findet die historischen Jahrgänge des Nebelspalter bis 2017 vollständig digitalisiert auf E-Periodica. Die digitalisierten Hefte lassen sich dort jahrgangsweise durchsuchen und als Magazinseiten im damaligen Layout betrachten. Auch meine frühen Arbeiten sind dort im ursprünglichen Zusammenhang mit den richtigen Suchworten auffindbar.

Eine umfangreiche Auswahl früher Originalzeichnungen aus meiner Nebelspalter-Zeit habe ich bei meinem Umzug nach New York außerdem dem Cartoonmuseum Basel übergeben. Das Museum ist das einzige Schweizer Haus, das sich ausschließlich der Kunst der narrativen Zeichnung widmet — Cartoon, Karikatur, Comic, Graphic Novel und verwandten Formen. Seine Sammlung umfasst rund 12’000 Originalwerke von Künstlerinnen und Künstlern aus der Schweiz und vielen anderen Ländern. Ein Besuch lohnt, auch wenn meines Wissens nach keine meiner Arbeiten ausgestellt sind.

Dass ein Teil dieser frühen Arbeiten heute nicht nur gedruckt, sondern auch in Archiven, Sammlungen und Ausstellungserinnerungen weiterlebt, ist schön. Vieles davon stammt aus der “Pre-Digital” Zeit. So wollte ich hier doch auch noch einen Nachweis auf dem Internet hinterlassen, sonst hat es diese Zeichnungen ja gar nie gegeben.

Cartoonist Schweiz, Karikaturist und Editorial Illustrator

Illustrator and graphic novel author Ian David Marsden in his studio near Montpellier, working at a Wacom screen on comic art
Ian David Marsden in the studio, near Montpellier.

Ich arbeite als Cartoonist, Karikaturist, Schweizer Illustrator und Editorial Illustrator für redaktionelle, kulturelle, pädagogische und kommunikative Projekte. Dazu gehören politische Cartoons, satirische Illustrationen, Pressezeichnungen, Comicformate, Lehrmittel, buchbezogene Illustration und gezeichnete Arbeiten, in denen Beobachtung, Humor und visuelle Präzision zusammenkommen.

Weitere Beispiele finden sich in meinen Bereichen Cartoons, Comics & Visual Storytelling, Editorial & Educational Illustration sowie in den Case Studies.

Anfragen für Cartoons, Karikatur und redaktionelle Illustration

Für redaktionelle Cartoons, satirische Illustrationen, Karikaturen, Buch- und Lehrmittelprojekte oder größere visuelle Erzählformate erreichen Sie mich unter [email protected].

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